Metz-Exkursion der Französisch-Kurse: Sprache lernen, wo sie gelebt wird
von Sandrine Landry-Mannheim
Am 9.06 unternahmen mehrere Klassen (7 WPF, 9WPF. 10 WPF und der Nullkurs 12 Französisch) eine Exkursion nach Metz. Ziel der Fahrt war es, die Stadt zu erkunden, Französisch in realer Situation zu üben und beeindruckende Kunst- und Architekturwerke kennenzulernen. Die Schülerinnen und Schüler kehrten voller Eindrücke und mit vielen neuen Erfahrungen zurück.
Die Gruppe besichtigte die prächtige Kathedrale „St. Étienne“. Besonders auffällig waren die hohen gotischen Bögen und die eindrucksvolle Atmosphäre im Inneren. Die Schülerinnen und Schüler erhielten eine kurze Einführung in die Baugeschichte und die Bedeutung der Kathedrale für die Stadt.
Ein besonderer Moment war das Entdecken der farbenfrohen Glasfenster von Marc Chagall in der Kathedrale. Die Fenster mit ihren lebendigen Farben und symbolischen Motiven lösten großes Staunen aus und boten Anlass für Gespräche über Kunst, Symbolik und Ausdrucksformen.
Nach dem Kulturprogramm ging die Gruppe zur Markthalle. Dort konnten die Lernenden lokale Spezialitäten sehen, Gerüche und Farben aufnehmen und bei kurzen Gesprächen mit Verkäufern erste Französischkenntnisse praktisch anwenden. Der Markt bot eine lebendige, sinnliche Ergänzung zum Besuch der Kathedrale.
Die Exkursion nach Metz war ein voller Erfolg: Kultur, Kunst und Alltagserleben wurden verbunden, die Gruppe sammelte neue Eindrücke und konnte Französisch praxisnah üben.







